KIndergarten für Ukunda e.V. - Newsletter 2019 - Brunnenbau für ein sauberes, gesundes Wasser

Wir informieren

Newsletter

über Spendenaktionen/ Baufortschritt

Meist gelesen aus Newsletter 2018

7/2018

Neues Grundstück

Grundstückskauf und Aktionen für die Finanzierung

 

weiterlesen ...

8/2018

Erste Baumaßnahmen

Das Grundstück wird umzäunt.

 

 

weiterlesen

11/2018

Spendenlauf

Schüler und Lehrer der Mittelschule Oberronning veranstalten einen Spendenlauf zugunsten des Kindergartens

 

weiterlesen ...

11/2018

Bildungsausflug

Pastor Andrew organisierte für die Kinder einen Bildungsausflug in den Haller Park 

 

weiterlesen

11/2018

Weihnachtsbrief

Pastor Andrew und die Kinder schreiben einen herzlichen Brief zu Weihnachten und bedanken sich.

 

weiterlesen ...

11/2018

Jahresrückblick

Der Vorstand informiert über das Jahr 2018

 

weiterlesen ...

3/2019

✱ Brunnenbau für ein sauberes, gesundes Wasser


Liebe Vereinsmitglieder, liebe Unterstützer,

wir freuen uns Euch mit diesem Rundbrief mitteilen zu können, dass Bewegung und Leben in unser neues Grundstück kommt. In der Vorstandschaft haben wir gemeinsam entschieden, als ersten Schritt einen Brunnen zu bauen.

Wir planten den Brunnenbau als ersten Schritt, damit wir für unser späteres Bauvorhaben kostenloses Wasser nutzen können. Somit sparen wir uns die Wasserkosten und den Transport. Wasser ist die Grundlage allen Lebens und von daher hat es auch einen noch größeren Wert auf unserem Grundstück. Wir können die Arbeiter und später auch die Kinder und Angestellten damit versorgen.

Die finanzielle Planung für den Brunnenbau beträgt, nach unserer Kalkulation um die 1800 Euro. An dieser Stelle ist es uns wichtig „Danke“ zu sagen an Rotary Ingolstadt Kreuztor. Der Club und seine Mitglieder hat dieses Engagement finanziell übernommen.

Die Bauarbeiten hierzu haben schon begonnen. Ganz landestypisch werden zwei erfahrene Brunnenbauer sich an die Arbeit in die Tiefe machen, um auf Trinkwasser zu stoßen. Das Graben wird ca. 6 Wochen dauern, bis sie in ca. 19 Meter Tiefe angelangt sind (da wird der Sauerstoff schon sehr knapp!). Alles in reinster Handarbeit, mit Schaufel, Pickel und Kübel und ohne maschinelle Unterstützung.

Ab 3 Meter wird dann nach und nach der innere Rand des Brunnenlochs „verputzt“, damit das Gestein nicht nachrutschen kann. Nach diesen 3 Metern, beschreiben die Brunnenbauer, kommt Kalkstein, der stabiler im Halt ist. Auf einem Foto im Anhang seht Ihr den Bauarbeiter, der sich Schritt für Schritt nach unten graben wird. Dabei klettert er täglich wie eine Spinne von oben nach unten und wieder hinauf. Für diese enormen Anstrengungen wirkt er sehr lustig und fröhlich…😊 Oben am Brunnenrand sitzt sein Mitarbeiter und zieht den vollen Eimer gefüllt mit Erde und Stein hinauf, um ihn dann auszuleeren. Wir sind gespannt, wie groß der Erdhaufen wird, den sie nach Vollendung des Brunnens abtransportieren dürfen.


 

Es grüßt Euch

Alexandra, Sarah und Christian

2019:
Brunnenbau für ein sauberes, gesundes Wasser